Max Blechinger - Der „ olde Max“
Vater vom „Maxn Ferdl“ und der „Maxn Kati“
Großvater von Ehrenmitglied Franz Straub „Six“
Weiterlesen: Die Menschen der Mariahilfer Sprachinsel im 1. Weltkrieg oder „unsre Leit im 1. Krei“
Siegmund Kolmer, ein gebürtiger Flehberger, hat vor vielen Jahren eine Abhandlung über die Orte Mariahilf, Flehberg und Rosenheck verfasst, die der Verein der Galiziendeutschen an seine Mitglieder verteilt hat.
Weiterlesen: Die historische Entwicklung der deutschen Sprachinsel Galizien
Gericht aus Galizien: Mariahilfer Sprachinsel (deutscher Dialekt aus dem mittleren Böhmerwald)
Meine Tante Maria Rippel, geb. Lehner („Lenschl Marila“)
Eine Geschichte, die im 1.Weltkrieg begann
Im Jahr 1914 eroberten Einheiten der russischen Zarenarmee das Gebiet um Kolomea. Sie richteten in Mariahilf und Rosenheck schwere Schäden an. Viele Häuser wurden niedergebrannt. Johann Kolmer („Pfutsch“) und zwei Mitglieder aus der Lehner-Familie („Pegerl“) wurden getötet. Im Herbst wurden die Russen von den Verbänden der österreischischen Armee wieder vertrieben.
„Auf der Flucht zum Volkssturm eingezogen,wurde er zunächst nach Jägerndorf und von dort zu einem Panzerregiment nach Görlitz gebracht ,wo er, wohl als einem der letzten Galiziendeutschen, dem Lemberger Lehrer Wilhelm Eger begegnete. Seither blieb er verschollen“. So steht es in unseren Heimatbüchern.